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| Kamanche |
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| Persische Schule |
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Die Kemāncheh wird auch Ghaichak genannt, wobei unter dieser Bezeichnung zwei Typen von Streichlauten verstanden werden: Zum einen die Stachelfideln mit einem einfachen, runden Resonanzkörper und langem, dünnen Hals (Langhalsgefäßspießlauten) wie die Kemāncheh, die alten türkischen Streichinstrumente Rebab und Kabak-Kemane; zum anderen der Sarinda-Typ von Saiteninstrumenten. Letztere haben einen kurzen, teilweise breiten Hals mit einem doppelten oder aus zwei Hälften bestehenden Korpus. Zu dieser Kategorie zählen neben der Streichlaute Sarinda auch das gezupfte afghanische Nationalinstrument Rubab. Weiterentwicklungen der Sarinda in Nordindien führten bei der Sarangi, Dilruba und Esraj zu einem nur noch wenig taillierten Korpus und annähernd gleich breitem Hals. Die Kemāncheh ist sprachverwandt, aber nicht bauähnlich mit der türkischen Streichlaute Kemençe. Zwischen dem Mittelmeerraum und Nordindien werden mit unterschiedlichen Schreibweisen des Wortstammes kamān verschiedene gestrichene Langhalslauten oder Kurzhalslauten verstanden.
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بسی رنج بردم در این سال سی عَجَم زنده کردم بدین پارسی ٬فردوسی٬ |




























